Link zur Startseite

Willkommen im digitalen Magazin von “Ich pflege".

Alle Rubriken

Ausgabe 2 / 2025

Liebe Leserin und lieber Leser,

viele pflegende Angehörige stellen sich manchmal die Frage, ob sie die häusliche Pflege noch einmal so angehen würden, wie sie es getan haben. Oder ob sich mancher Stress und manches Missverständnis rückblickend hätten vermeiden lassen. In unserem Beitrag ab Seite 8 resümieren pflegende Angehörige, dass ihr Pflegealltag leichter hätte sein können. Zum Beispiel dann, wenn sie sich rechtzeitig mit dem Thema „Pflege“ beschäftigt oder ihr eigenes Leben nicht komplett aufgegeben hätten. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Schreiben Sie mir gern. Ich bin neugierig. 

Dr. Susanne Woelk

Chefredakteurin

Das tut mir gut

Im Sog der Sucht: Wenn der Rausch zum Alltag wird

Eine Abhängigkeit von Alkohol oder Drogen kommt meistens schleichend und trifft häufig Menschen mit besonderen Belastungen. Wichtig ist eine offene Kommunikation – und zwar der Betroffenen wie auch ihres Umfelds.

Das tut mir gut

Venenleiden vorbeugen

Gesunde Venen vollbringen Höchstleistungen, die wir kaum spüren. Zuverlässig transportieren sie verbrauchtes, sauerstoffarmes Blut aus Organen und Muskeln zurück zum Herzen. Täglich sind das rund 7.000 Liter Blut.

Das tut mir gut

Kleine Routinen für einen gesünderen Pflegealltag

Eine Minute am Tag investieren, um langfristig gesünder zu leben? Klingt machbar. Doch funktioniert das wirklich? Wir stellen den Ansatz des Arztes Dr. Carsten Lekutat vor und zeigen, wie sich seine Methode im Pflegealltag umsetzen lässt.

Das tut mir gut

Balkongärtnern - Ein kleines Stück Grün für die Seele

Ein Balkon voller Pflanzen ist viel mehr als hübsche Dekoration. Für pflegende Angehörige kann er ein wichtiger Rückzugsort sein – ein Platz zum Durchatmen, Krafttanken und Kurz-bei-sich-selbst-Ankommen.

Pflegealltag leichter machen

Schützen, trinken, kühlen So überstehen Sie die Sommerhitze

Viele Menschen leiden bei starker und anhaltender Hitze. Doch schon einfache Maßnahmen können gesundheitliche Risiken minimieren.

Sicher zuhause & unterwegs

Schwer gestürzt, jetzt im Krankenhaus - Wie geht es zu Hause weiter?

Viele ältere Menschen, die nach einem Sturz stationär behandelt werden, fragen sich, wie es nach der Entlassung zuhause weitergehen soll. Wie lassen sich Stolperfallen entfernen? Sind Nachtlichter oder LED-Streifen an Stufen eine gute Idee? Können Angehörige oder Freunde schon etwas vorbereiten?

Fundstücke

Leserbrief

Was bewegt pflegende Angehörige? In unseren Leserbriefen berichten sie von ihren Erfahrungen, geben Tipps aus dem Pflegealltag und reagieren auf unsere Beiträge. Lesen Sie, was andere Pflegende beschäftigt – und schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Pflegealltag leichter machen

Digitaler Nachlass: Vorsorge für Facebook, Instagram & Co.

Was passiert mit SocialMedia Accounts, wenn Pflegebedürftige sie nicht mehr selbst verwalten können oder sterben? Das können sie zu Lebzeiten festlegen – vorausgesetzt, sie und ihre Angehörigen kümmern sich rechtzeitig darum.

Fundstücke

Kompakt informiert

Fundstücke: Podcasts, Buchtipps, Veranstaltungen, Online-Kurse und mehr.

Pflegealltag leichter machen

Nießbrauch: Immobilie überschreiben und abgesichert wohnen bleiben

Viele ältere Menschen scheuen sich, ihre Immobilie zu Lebzeiten auf ihre Kinder oder Enkel zu überschreiben. Häufig steckt die Sorge dahinter, das eigene Zuhause aus der Hand zu geben oder im Alter nicht mehr abgesichert zu sein.

Pflegealltag leichter machen

"Das würde ich heute anders machen …“

Pflege beginnt oft aus Liebe und mit viel Elan. Häufig endet sie an den eigenen Grenzen. Drei pflegende Angehörige blicken zurück und berichten, was sie heute anders machen würden.

Das tut mir gut

Gut vorbereitet zum Pflegegrad: So gelingt der Begutachtungstermin

Wer erstmals einen Antrag auf Pflegebedürftigkeit stellt, wird innerhalb einer kurzen Frist vom Medizinischen Dienst (MD) zu Hause aufgesucht. Der MD erstellt ein neutrales Gutachten, das über den Pflegegrad und damit über die Höhe der Pflegekassenleistungen entscheidet. Die Begutachtung, deren genaues Datum angekündigt wird, ist daher für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen ein sehr wichtiger Termin.

Das tut mir gut

Wenn Pflege die Liebe wachsen lässt

Wenn ein geliebter Mensch pflegebedürftig wird, verändert sich meist auch die Zweisamkeit. Aus selbstverständlichem Miteinander können Fürsorge auf der einen und Abhängigkeit auf der anderen Seite entstehen.

Pflegealltag leichter machen

Nachbarschaftshilfe – hochwillkommen und sehr komplex

Pflegebedürftige Menschen, die zuhause versorgt werden und einen Pflegegrad haben, können monatlich über einen Entlastungsbetrag in Höhe von 131 Euro verfügen. Das Geld soll Pflegende entlasten und die Alltagsgestaltung der pflegebedürftigen Person unterstützen – auch durch Nachbarschaftshilfe. Doch was so einfach klingt, ist ein hochkomplexes Thema.

Pflegealltag leichter machen

Entlassmanagement – Nach der Klinik richtig versorgt

Ob Medikamente, Hilfsmittel oder häusliche Krankenpflege: Das Entlassmanagement in Kliniken soll sicherstellen, dass Patientinnen und Patienten nach ihrer Entlassung lückenlos bis zur vollständigen Genesung weiterversorgt werden. Was Angehörige wissen sollten, damit der Übergang reibungslos klappt.

Pflegealltag leichter machen

Kleine Alltagshilfen zur Sturzprävention

Stürze sind die mit Abstand größte und riskanteste Unfallgefahr für ältere Menschen. Kleine Hilfsmittel erleichtern den Alltag und beugen (erneuten) Unfällen vor. Wir stellen fünf von ihnen vor.

Das tut mir gut

Schöne Seiten der Pflege

Die Pflege eines Angehörigen ist oft fordernd und kräftezehrend. Doch zwischen Belastung und hoher Verantwortung entstehen auch Nähe, Vertrauen und wertvolle gemeinsame Momente. Pflege kann verbinden und schöne Seiten haben. Zwei pflegende Angehörige berichten.

Das tut mir gut

Yoga für Demenz-Erkrankte und ihre Angehörigen

Von den vielfältigen positiven Effekten des Yoga können auch demenziell Erkrankte und ihre Angehörigen profitieren.

Das tut mir gut

Musik macht das Leben für Parkinson-Erkrankte leichter

Studien zeigen, dass Musik die Beweglichkeit von Parkinson-Erkrankten verbessert und sich positiv auf ihre Stimmung auswirkt. Diese Erkenntnisse können sie und ihre Angehörigen auch gemeinsam nutzen.

Sicher zuhause & unterwegs

Das Gleichgewicht wiederfinden – Übungen gegen Schwindel

Viele Menschen kennen das unangenehme Gefühl, wenn der Boden schwankt oder sich alles dreht. Schwindel tritt plötzlich auf und bringt Übelkeit, Benommenheit oder Gleichgewichtsprobleme mit sich. Viele ältere Menschen leiden darunter. Aber nicht nur sie.

Fundstücke

Leserbriefe

Was bewegt pflegende Angehörige? In unseren Leserbriefen berichten sie von ihren Erfahrungen, geben Tipps aus dem Pflegealltag und reagieren auf unsere Beiträge. Lesen Sie, was andere Pflegende beschäftigt – und schreiben Sie uns Ihre Meinung!

Das tut mir gut

Gemeinsames Kochen für mehr Gesundheit und Teilhabe

Viele Menschen mit Demenz essen zu wenig oder so einseitig, dass Angehörige sich um deren Gesundheit sorgen. Eine Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen, ist gemeinsames Kochen und Essen. Im Wismarer Kochclub TiL passiert genau das.

Das tut mir gut

Tiefkühl-Vitamine: Frische auch im Winter

Wie gesund und vitaminreich sind Obst, Gemüse, und Kräuter aus der Tiefkühlruhe?

Fundstücke

Fundstücke

Hier finden Sie zwei Buchtipps, die für pflegende Angehörige interessant sein könnten – mit praktischen Informationen und Anregungen für den Pflegealltag.

Das tut mir gut

Wenn die Wut hochkocht ...

Aggressionen in der Pflege können in Gewalt münden. Deshalb ist es entscheidend, problematische Verhaltensweisen früh zu erkennen und zu entschärfen. Ein Pflegeexperte erklärt, wie das gelingen kann, und eine pflegende Angehörige beschreibt, wie sie eine sehr emotionsgeladene Situation gemeistert hat.

Fundstücke

Tracking-Funktion – nützlich bei verlegten Innenohrhörgeräten

In der Sommerausgabe 2024 von „Pflege daheim“, dem Vorgängermagazin von „Ich pflege“, berichteten wir über Hörtests, die online oder ambulant möglich sind.