Pflegealltag leichter machen
"Das würde ich heute anders machen …“
Pflege beginnt oft aus Liebe und mit viel Elan. Häufig endet sie an den eigenen Grenzen. Drei pflegende Angehörige blicken zurück und berichten, was sie heute anders machen würden.
Adaptive Kleidung für Pflegebedürftige
Das An- und Auskleiden von pflegebedürftigen Menschen ist oft mühsam. Das gilt vor allem dann, wenn sie sich nur schwer oder nur unter Schmerzen bewegen können, im Rollstuhl sitzen oder bettlägerig sind. Viele von ihnen möchten aber diese alltägliche Routine möglichst lange selbstständig bewerkstelligen. Nicht zuletzt deshalb, um ihre pflegenden Angehörigen zu entlasten. Adaptive Kleidung kann da die Lösung sein.
Digitaler Nachlass: Vorsorge für Facebook, Instagram & Co.
Was passiert mit SocialMedia Accounts, wenn Pflegebedürftige sie nicht mehr selbst verwalten können oder sterben? Das können sie zu Lebzeiten festlegen – vorausgesetzt, sie und ihre Angehörigen kümmern sich rechtzeitig darum.
Entlassmanagement – Nach der Klinik richtig versorgt
Ob Medikamente, Hilfsmittel oder häusliche Krankenpflege: Das Entlassmanagement in Kliniken soll sicherstellen, dass Patientinnen und Patienten nach ihrer Entlassung lückenlos bis zur vollständigen Genesung weiterversorgt werden. Was Angehörige wissen sollten, damit der Übergang reibungslos klappt.
Gesetzliche Unfallversicherung für pflegende Angehörige
Menschen, die Angehörige pflegen, sind bei den Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand versichert – so steht es im Gesetz, genauer: im Sozialgesetzbuch (SGB) VII. Aber welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein? Und: Müssen sich pflegende Angehörige selbst darum kümmern? Was genau meint gesetzliche Unfallversicherung?
Kleine Alltagshilfen zur Sturzprävention
Stürze sind die mit Abstand größte und riskanteste Unfallgefahr für ältere Menschen. Kleine Hilfsmittel erleichtern den Alltag und beugen (erneuten) Unfällen vor. Wir stellen fünf von ihnen vor.
Mehr Geld dank Teilrente
Wer Angehörige pflegt, kann auch nach dem Erreichen der Regelaltersgrenze weiter Rentenpunkte sammeln. Die eigene Rente steigt.
Nachbarschaftshilfe – hochwillkommen und sehr komplex
Pflegebedürftige Menschen, die zuhause versorgt werden und einen Pflegegrad haben, können monatlich über einen Entlastungsbetrag in Höhe von 131 Euro verfügen. Das Geld soll Pflegende entlasten und die Alltagsgestaltung der pflegebedürftigen Person unterstützen – auch durch Nachbarschaftshilfe. Doch was so einfach klingt, ist ein hochkomplexes Thema.
Nießbrauch: Immobilie überschreiben und abgesichert wohnen bleiben
Viele ältere Menschen scheuen sich, ihre Immobilie zu Lebzeiten auf ihre Kinder oder Enkel zu überschreiben. Häufig steckt die Sorge dahinter, das eigene Zuhause aus der Hand zu geben oder im Alter nicht mehr abgesichert zu sein.
Pflegebedürftige sicher in der Badewanne duschen und baden
Welche Hilfsmittel und Umbaumaßnahmen an der Badewanne erleichtern die Pflege? Eine Expertin gibt Tipps zu Auswahl, Umsetzung und Finanzierung.
Schnelle Küche im Pflegealltag
Keine Zeit zum Kochen? Mit aufgepeppten Fertiggerichten kommt trotzdem etwas Nahrhaftes auf den Tisch.
Schützen, trinken, kühlen So überstehen Sie die Sommerhitze
Viele Menschen leiden bei starker und anhaltender Hitze. Doch schon einfache Maßnahmen können gesundheitliche Risiken minimieren.